Warum SAP-Wissen allein heute nicht mehr reicht – und wie wir bei promantis darauf reagieren.

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Der eigentliche Wettbewerb verschiebt sich: hin zu Energiegemeinschaften, virtuellen Kraftwerken, Flexibilitätsvermarktung und digitalen Kundenerlebnissen.
Wer seinen Kundinnen und Kunden echten Mehrwert bietet – durch dynamische Tarife, E-Mobility-Angebote oder die Einbindung von Prosumenten in Peer-to-Peer-Modelle – gewinnt nicht über den Commodity-Preis, sondern über das gesamte Ökosystem drumherum.

Ganz konkret: Seit 2025 sind dynamische Tarife in Deutschland Pflicht. Was auf dem Papier nach Regulatorik klingt, ist in Wirklichkeit der Einstieg in ein komplett neues Geschäftsmodell – weg von der reinen Commodity-Abrechnung, hin zu Smart Metering, Echtzeit-Preisen und smarten Kundenportalen.

Genau hier verändert sich auch unsere Rolle als Beratung. Es geht längst nicht mehr nur darum, SAP-Lösungen einzuführen. Wir unterstützen Energieunternehmen dabei, Prozesse und Systeme so zu gestalten, dass Themen wie Demand Response, Energy Sharing oder die Vermarktung von Netzflexibilität überhaupt erst möglich werden. Ohne stabile digitale Basis bleiben auch die besten Service-Ideen Theorie. 🛠️

Das haben wir bei promantis früh erkannt: SAP-Know-how allein genügt nicht mehr. Deshalb bilden wir uns kontinuierlich weiter – zu genau den strategischen Entwicklungen, die die Energiebranche gerade prägen, von der klassischen Meter-to-Cash-Welt bis hin zu dezentralen Energiesystemen mit Millionen von Prosumenten.

So sind wir nicht nur SAP-Experten, sondern Sparringspartner für die Zukunftsfragen unserer Kunden.

Das BSFZ-Siegel bescheinigt Unternehmen, die mindestens einen positiven Bescheid durch die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) erhalten haben, ihre FuE-Tätigkeit.
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